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    <title>HaanBlogtal - argentinien</title>
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    <title>Das kleine Einmaleins</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    ...beherrschen nicht alle (erwachsenen) Menschen. Man hat natürlich schon mal gehört, dass viele Menschen auf dieser Erde nicht mal die Chance hatten eine Grundschule zu besuchen, aber vorstellen, dass jemand 50+50+80 nicht ausrechnen kann, kann man sich dann doch nicht. Die Gewürzfrau die an der Strasse ihr Kräuter verkauft kann es nicht. Vorgestern war ich dort und habe sie gefragt wieviel eine Ingwerwurzel kostet - 80 Centavos. Dann hab ich noch zwei Zitronen bestellt und als sie dann sagte: &quot;Das macht dann 3 Pesos, oder?&quot; wurde ich ob dieses Zitronenpreises und des &quot;oders&quot; etwas stutzig. Also fragte ich nach. Sie sagte: &quot;50 Centavos kosten die Zitronen, ah, dann ist es natürlich weniger [...denk, denk, denk...] - es kostet dann 1,20.&quot; Nun schaltete sich ihr 6-jähriger Sohn, der die kleine Rechenschwäche seiner Mutter natürlich sofort erkannt hatte, auch noch ein: &quot;Nee Mama, 50+50+80 macht 1,50!&quot; Sie daraufhin: &quot;Nein, das ist doch zuviel, es sind so 1,30.&quot; Ich merkte dann an, dass es meiner Meinung nach auf 1,80 herausliefe und gab ihr 2 Pesos, woraufhin sie mir 60 Centavos zurückgab... Ich ehrliche Haut hab natürlich nur 20 Centavos davon genommen. Damit aber noch nicht genug, sie schaute mich ob dieser &quot;grosszügigen Geste&quot; (ich glaube sie war sich sicher, dass ich nicht rechnen könne oder ihr Geld schenken wolle oder eines von beiden) mit strahlenden Augen an und fragte mich ob sie mir denn dann noch ein Bündel Petersilie mitgeben dürfe... 
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    <pubDate>Tue, 24 Oct 2006 00:21:50 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Barrio</title>
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/meinhaus.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/meinhaus.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Seit vier Wochen wohne ich nun wieder in San Telmo, dem Viertel in dem wir auch ganz am Anfang gewohnt haben. Adresse: Defensa 833, 1º piso, dept. 9, Capital Federal (links seht ihr die Fassade hinter der sich mein Haus verbirgt). San Telmo ist mein Lieblingsviertel in Buenos Aires, es ist ein bisschen wie ein kleiner Ort in dem man jeden kennt, den Mann vom Kiosk, den Zeitungsverkäufer, die Handwerker, die am Plaza Dorrego ihren selbstgebastelten Schmuck verkaufen... Außerdem ist das Viertel sehr schön, die Häuser sind weitestgehend zweistöckige Kolonialstilbauten, die Straßen aus Kopfsteinplaster, es gibt relativ viele Bäume, einen&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/flur.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/flur.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; hübschen Platz und einen kleinen Park. Abends ist immer ziemlich viel los, da die Konzentration von Bars und Restaurants hoch ist. Direkt nebenan steht meine Lieblingsparilla, das Desnivel, die einen für 16 Pesos (4 Euro) mit einem großen, äußerst leckeren Stück Lomo (Tenderloin Steak) versorgt. Meine Lieblingsbar, das Guevara, steht natürlich auch in San Telmo, 4 Blocks entfernt. Sie ist im Gegensatz zu vielen Bars die man in Palermo findet, nicht so durchgestylt, sondern einfach eine kleine, ein bisschen schummerige, und immer volle Bar, mit günstigem Bier. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/97-Mein-Barrio.html#extended&quot;&gt;&quot;Mein Barrio&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 19 Oct 2006 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Meeresbiologie Live</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/puertomadryn.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/puertomadryn.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Nordosten Patagoniens liegt eine Halbinsel, Peninsula Valdez, die so ziemlich alles an Meeressäugern aufweist was man sich vorstellen kann: Wale (Buckelwale), Seelöwen, Seeelefanten, Delfine und Orkas (die ja strenggenommen auch Delfine sind). Ein bisschen weiter südlich gibt es auch noch die größte Pinguinbrutstätte (Magellanpinguine) Lateinamerikas, Punto Tomba. Anscheinend eignet sich diese Gegend aufgrund einer warmen Meeresströmung besonders gut zum Babykriegen. Die Tiere kommen allerdings alle zu unterschiedlichen Zeiten vorbei, im September kann man aber schon alles außer Orkas sehen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/87-Meeresbiologie-Live.html#extended&quot;&gt;&quot;Meeresbiologie Live&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Uruguay</title>
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    Wer immer mal in den Blog schaut wird sich sicher schon über unsere ausbleibenden Einträge gewundert haben. Das ist nicht darauf zurückzuführen, dass wir nichts erlebt haben, sondern dass wir so viel erlebt haben. Deswegen fang ich jetzt einfach mal an die ausstehenden Berichte nachzuliefern...&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/imauto.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;74&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/imauto.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das übernächste Wochenende nach Brasilien verbrachten wir in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Uruguay&quot; &gt;Uruguay&lt;/a&gt;. Geplant war eine dreitäge &quot;Rundfahrt&quot; durch das Land im Mietwagen und am letzten Tag Besichtigung der Hauptstadt Montevideo. Verabredet waren wir mit den beiden Deutschen, die wir aus Brasilien kannten, und die uns unter dem Vorwand in Uruguay wäre langes Wochenende aus unserer Wochenendplanung rissen (es stellte sich nachher raus, das in Uruguay gar keins war, aber dafür eins in Argentinien...).&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/vierimauto.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;74&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/vierimauto.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Also Freitag früh aufs Boot nach Colonia, dort ein bischen Stadt-gucken während auf-die-andern-warten, die uns dann mit unserem neuen Wegbegleiter auflasen (wer gerne mehr über Colonia hören möchte kann sich einfach Bas &lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/56-koeln-einmal-anders.html&quot; &gt;&quot;Köln einmal anders&quot;&lt;/a&gt; Artikel anschauen). Danach begann die Fahrt ins Grüne. Wir hatten uns als Ziel gesetzt die &quot;Rabenschlucht&quot; (in Johannas zahlreichen Schilderungen unserer Reise zur &quot;Drachenschlucht&quot; befördert) am folgenden Tag zu besichtigen und irgendwo auf dem Weg dorthin die Nacht zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/ueberschwemmt.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;74&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/ueberschwemmt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Uruguay ist halb so groß wie Deutschland, aber beherbergt nur ungefähr so viele Einwohner wie Berlin (aber bestimmt so viele Kühe wie Deutschland Einwohner hat). Ein Umstand, der das Finden von Unterkünften (oder auch nur Städten) auf die (touristischen) Küstenregionen beschränkt. Das wußten wir aber noch nicht, als wir an jenem Freitag Richtung Landesinnere aufbrachen. Der Himmel war wolkenverhangen und regnerisch. Wir passierten Mautstation um Mautstation, aber dann.... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/79-Uruguay.html#extended&quot;&gt;&quot;Uruguay&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>bus maniac</title>
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    der graue Alltag ist wieder mein Zuständigkeitsbereich...&lt;br /&gt;
Aber wir mußten ja auch erstmal im Alltag ankommen. Freitag morgen 8:30 Boot zum Festland. Dann sieben Stunden Busfahrt nach São Paulo. Drei ruhige Stunden auf dem dortigen Busbahnhof und dann in die &lt;a href=&quot;http://www.pluma.com.br/&quot; &gt;Direktverbindung&lt;/a&gt; nach Buenos Aires. Die Busklasse war leider nur &quot;semi-cama&quot;, was immernoch viel mehr Beinfreiheit als jeder deutsche Bus bedeutet, aber es ist halt immernoch ein Bus. Die erste Nacht und der folgende Tag verging mit einigen Stops zur Nahrungs- und Passagieraufnahme ereignislos. Nur die Klimaanlage versucht uns ein wenig in Bewegung zu halten und lies auf jede Hitzeperiode direkt eine Eiszeit folgen. Irgendwann Samstag abends (Buszeit 23 Stunden) gab es einen überraschenden Buswechsel, aber damit auch die Hoffnung auf eine wohltemperierte Nacht. Dieser fromme Wunsch entpuppte sich als Utopie. Die Klimaanlage des Ersatzbusses strich die Hitzeperioden ersatzlos und so konnten wir während der Nacht dank der Temperaturleuchtanzeige das langsame Absinken der Umgebungsluft auf 12 Grad verfolgen. Immerhin kam es bei mir nicht zu Schweißausbrüchen wie in der Nacht zuvor und unser Schlafsack sorgte für gemütliche Bettruhe, unterbrochen nur von der Grenzüberquerung die bei einstelligen Temperaturen um fünf Uhr nachts in ungeheizten Räumen eine knappe Stunde in Anspruch nahm (der Beamte auf brasilianischer Seite mußte sich erst noch anziehen).&lt;br /&gt;
Um zehn Uhr Sonntag morgens, unserer geplanten Ankunftszeit in Buenos Aires, durchquerten wir gerade flaches Land voller Wiesen, deren einzige Erhebungen leckere braune Rinder waren aber leider keine Skyline, die auf eine Großstadt hätte schließen lassen.&lt;br /&gt;
Als wir um 15 Uhr den Bus entgültig verließen, lagen insgesamt 48 Stunden Busfahrt hinter uns.&lt;br /&gt;
Buenos Aires begrüßte uns mit Höchsttemperaturen um die 9 Grad und wir wünschten, wir hätten diese Busstrapazen einfach nicht auf uns genommen und wären in der Wärme Brasiliens geblieben.&lt;br /&gt;
Inzwischen steigen die Temperaturen langsam wieder, arbeiten macht Spass, Johannas Uni hat angefangen und wir warten mit Vorfreude auf den Frühling. Und nachdem wir auch schon wieder ein ordentliches Stück Fleisch verzehrt haben, läßt sichs auch hier in Argentinien ganz gut aushalten. 
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    <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:05:16 +0200</pubDate>
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    <title>Die Urwaldinsel</title>
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/inselbild.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/inselbild.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;....oder &lt;a href=&quot;http://www.ilhagrande.com.ar/&quot; &gt;&quot;Ilha Grande&quot;&lt;/a&gt; kommt einem eigentlich gar nicht so groß vor. Sie liegt vor der Küste Rios und umfasst auf 193 qkm, 2 kleine Orte ohne Autos, 106 Strände und auf der restlichen Fläche atlantischen Regenwald.&lt;br /&gt;
Wir kamen Freitag Nachmittag an und mußten zuerst einmal feststellen, dass in unserem Wunschhostel &quot;Aquario&quot;, das uns jeder Mensch der schon einmal auf der Ihla Grande war empfohlen hatte, nichts mehr frei war. Bis Montag mussten wir uns also noch was anderes suchen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/72-Die-Urwaldinsel.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Urwaldinsel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 17:49:05 +0200</pubDate>
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    <title>Die Tropeninsel</title>
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/schlammhanna.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/johanna/schlammhanna.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach jenem ersten, erschreckenden Erlebnis mit der tropischen Vegetation lernten wir tags darauf (ein &lt;u&gt;Sonn&lt;/u&gt;tag), dass auch das tropische Wetter seine Schattenseiten hat: Es regnete quasi den ganzen Tag! Aber irgendwo muß das ganze Grün ja auch herkommen. Wir nutzen ein Loch in den Wolken, um ein wenig am Strand entlangzuwandern. Nach einigen Buchten erreichten wir den berühmten &quot;roten Felsen&quot;, einen Pilgerort für den Körperkult: mit seinem berühmten roten Schlamm kann man sich wohltuende Ganzkörperpeelings verpassen. Natürlich unterzog ich mich, unter Bas Gelächter, dieser Prozedur...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/70-Die-Tropeninsel.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Tropeninsel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>afrikamerikanisch</title>
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/salvadorstadt.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/salvadorstadt.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Anderthalb Flugstunden Richtung Norden, und damit Richtung Waerme (so ist das hier im Sueden), liegt Salvador. In manchen Fuehrern als wildeste Stadt Brasiliens beschrieben, ist die erste Hauptstadt des Landes &lt;u&gt;das&lt;/u&gt; Zentrum afrikanischer Kultur und Lebensweise ausserhalb von Afrika. Viele ehemalige Sklaven zog es dorthin, wahrscheinlich wegen des tropischen Klimas. Dieses tropische Klima zeigte sich uns am Ende der Regenzeit nochmal in all seinen Facetten. Die Standardbekleidung in der Stadt waren kurze Sachen, Flipflops und ein Regenschirm. Waehrend unseren drei Tagen in der schoenen Altstadt (der Ort wo das Leben tobt und wo Touristen sich auch nachts noch relativ sicher bewegen koennen) wurden wir von schaetzungsweise 126 Menschen gefragt, ob wir nicht eine Kette, ein Armband oder ein Laecheln gegen Geld tauschen moechten. Wir haben meistens abgelehnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/69-afrikamerikanisch.html#extended&quot;&gt;&quot;afrikamerikanisch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 18 Jul 2006 14:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kokosnuesse, Jesus und der Zuckerhut</title>
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    <author>nospam@example.com (johanna)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/five_jesus.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/five_jesus.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Einige einschlaegig informierte unter euch werden vielleicht schon erkannt haben wo wir uns befanden - an der Copacabana in Rio der Janeiro - und, da es schon Nachfragen gab, das &quot;Dingen&quot; in gruen ist eine Kokosnuss!&lt;br /&gt;
Freitag Abend sind wir in der beruehmtesten Stadt der Welt eingetroffen, haben uns an der Copacabana einquatiert und einen Caipirinha am Strand getrunken. Samstag bei heiterem Sonnenschein am Strand (natuerlich der Copacabana) rumgelegen und unsere erste&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/zucker1.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/zucker1.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Kokosnuss geschluerft! Bas war ein bisschen enttaeuscht weil ein Aspekt zurm perfekten Copacabanapostkartensetting fehlte - heisse Brasilianerinnen in Tangas. Puenktlich um vier haben wir uns dann eine nette Strandbar gesucht um mit dem Zuckerhut im Hintergrund das Spiel um Platz drei zu sehen, bei einem Caipirinha natuerlich!  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/68-Kokosnuesse,-Jesus-und-der-Zuckerhut.html#extended&quot;&gt;&quot;Kokosnuesse, Jesus und der Zuckerhut&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 15 Jul 2006 23:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>lieblingsbeschaeftigung...</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/IMG_5207.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;300&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/IMG_5207.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn ihr ganz genau hinseht, schimmert in der Ferne der Zuckerhut.... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Jul 2006 00:43:52 +0200</pubDate>
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    <title>nach dem spiel ist vor dem spiel</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    und nachdem die Argentinier nach dem Erfolg über Mexico noch &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport-motor/wm2006/news/:WM-Begeisterung-Hexenkessel-Buenos-Aires/564022.html&quot;  title=&quot;Buenos Aires Obelisk&quot;&gt;so&lt;/a&gt; feierten, so sah dass nach der Begegnung gegen Deutschland schon ein bischen anders aus: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Attacke gegen deutsche Studenten in Buenos Aires&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleidigungen, Wurgeschosse aus Plastik und Glas: In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires begann für die deutschen Studenten im Goethe-Institut nach dem Sieg der DFB-Auswahl gegen die &quot;Albiceleste&quot; ein wahrer Albtraum. Zuvor hatten rund 150 deutsche und argentinische Kommilitonen gemeinsam und friedlich das Spiel auf einer Großbildleinwand geschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Studenten nach dem Spiel aus dem Institut auf die Straße strömten, wurden sie von einer aufgebrachten Menge Argentinier erwartet. &quot;Sie schrien, das Spiel sei von Deutschland gekauft worden. Wir wurden übel beleidigt, dann flogen die Flaschen. Eine Freundin von mir wurde am Oberkörper getroffen&quot;, sagte eine 24 Jahre alte Deutsche. Ernsthaft verletzt wurde aber offenbar niemand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/66-nach-dem-spiel-ist-vor-dem-spiel.html#extended&quot;&gt;&quot;nach dem spiel ist vor dem spiel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 03 Jul 2006 18:18:02 +0200</pubDate>
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    <title>jetztgehtslohos!</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    &lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;300&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/vamosalemania.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
50 Minuten vor Anpfiff! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 16:10:34 +0200</pubDate>
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    <title>wer nicht springt ist engländer</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/arg_lama.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/bas/arg_lama.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;...y que no salta, es un inglés!&quot;. da stehen wir. eine handvoll deutsche, ordentlich angetrunken, inmitten der blau-weißen euphorie. gerade hat argentinien ein glückliches zwei zu eins über die Verlängerungs-Runden gerettet und wir beschlossen zum Zentrum des argentinischen Jubels zu fahren. &quot;Der Obelisk&quot;, mitten in der Stadt, ist DER Anlaufpunkt zum Fussballfeiern. Hier werden neben den Internationalen auch die nationalen Erfolge gefeiert, weshalb die wichtigsten Spiele der argentinischen Liga wahrscheinlich alle auf einen Sonntag gelegt werden, denn zu Geschäftszeiten die locker 15-spurige Straße (in jede Richtung) lahmzulegen, würde einen Verkehrskollaps (einen noch größeren als üblich) provozieren.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/64-wer-nicht-springt-ist-englaender.html#extended&quot;&gt;&quot;wer nicht springt ist engländer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 21:03:28 +0200</pubDate>
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    <title>geisterstadt</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    Samstag, 16:00 Uhr in Buenos Aires. An der sonst vielbefahrenen 5 spurigen Straße stehen gerade einmal ein Bus und ein Taxi an der Ampel. Der Blick schweift über geschlossene Ladenzeilen. Kein Mensch ist auf der Straße... Kein Wunder, beginnt doch in diesem Moment für Argentinien &quot;der Ernst&quot; des Turniers. Das erste Spiel gegen die Elfenbeinküste. Haben sich ja tapfer geschlagen. Wir haben (weil die Franzosen noch solange kochen mußten) mal wieder den Anpfiff verpasst aber dafür eine wunderbar kleine Fussball Kneipe voll Argentiniern gefunden.&lt;br /&gt;
Nachdem ich tags zuvor mit dem gesamten Büro die Eröffnunsfeier verfolgt habe, machte ich mich danach auf um das Eröffnungsspiel in &quot;heimischer Umgebung&quot;, nämlich im Goethe-Institut, zu genießen. Es gab Schnittchen und Sekt und keinen Störenfried, der Costa Rica den Sieg gewünscht hätte. Ich hab natürlich meinen Chef gefragt, ob ich die Arbeit um halb eins verlassen kann und er hat nicht nur &quot;Ja&quot; sondern &quot;Natürlich, hau ab!&quot; gesagt. Allerdings hatten die Veranstalter im Goethe Institut den falschen der drei Kanäle ausgewählt, die den ganzen Tag von der WM berichten. Und so sahen wir 3 Minuten vor Anpfiff immernoch die Live-Übertragung aus Herzogenaurach, wo der argentinische Mannschaftsbus gerade das Hotel verließ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Einstellung der Argentinier zum Fußball fällt mir noch eine Geschichte ein: Vor ein paar Wochen schon sprach ich mit zwei Argentiniern die mir stolz von ihrem Argentinien-Ticket-Abo erzählten und dass sie schon den Flug gebucht hätten. Ihre Fragen waren allerdings: &quot;Wenn man in Deutschland im Freien schläft, wird man dann verhaftet?&quot; und &quot;Wenn man Deutsche nach Essen fragt, bekommt man dann was?&quot; und später dann auch &quot;Hast du Freunde in Hamburgo?&quot;... Die Jungs planten verständlicherweise die Ausgaben in Deutschland auf einem Minimum zu halten... freitag abend haben wir uns mit nem Taxifahrer unterhalten, der meinte er mache gerade ein 24 stunden Schichte, um das Spiel dann Samstag in Ruhe sehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutschlandspiel am Mittwoch werde ich wohl mit meinem Polnisch-stämmigen französischcen Mitbewohner gucken. Wir suchen noch nach einem neutralen &quot;Austragungsort&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wer schon immer wissen wollte, wo genau Argentinien liegt, dieses Video gibt die Antwort (&lt;a href=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=1715116923744815767&amp;q=argentina+nieve&quot;  title=&quot;stream&quot;&gt;stream&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/tete/nieve.avi&quot;  title=&quot;download&quot;&gt;download&lt;/a&gt;) 
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    <pubDate>Mon, 12 Jun 2006 17:01:11 +0200</pubDate>
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    <title>unterirdisch</title>
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            <category>argentinien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bas)</author>
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    &lt;img width=&#039;230&#039; height=&#039;123&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.haanportal.de/blog/uploads/HomeIH1.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Jeden Morgen, wenn ich mich nach mühsamem aus-dem-Bett-quälen auf den Weg zur Arbeit mache, stehe ich am Bahnsteig und denke: &quot;wie passen die alle da rein?&quot;. Klar, man hört Geschichten aus Tokio, wo Angestellte beschäftigt werden, die mit mehr oder weniger Gewalt dafür sorgen, dass alle die willens sind, die U-Bahn zu benutzen dies auch tun können. Aber in Buenos Aires? Die Fernseher am Bahnsteig zeigen zu den Hochzeiten des Pendlerverkehrs Werbefilme, dass man es sich und Allen einfacher machte, wenn man nur ein wenig früher oder später zur Arbeit fahren würde. Aber weil das nicht geht (ich machs ja auch nicht) entwickelt man halt seine Techniken. Ich, zum Beispiel, steige immer in den letzten Wagon ein. Dort kann man meistens noch einen Stehplatz mit Atemfreiheit finden (obwohl das für mich, ob meiner hierzulande überdurchschnittlichen Körpergröße, nicht das größte Problem ist). Das meistbenutzte Wort ist &quot;permiso&quot; was so viel bedeutet wie &quot;darf ich mal&quot; und wahlweise als Frage oder als vollendete Tatsache, dann in der Bedeutung &quot;das muß sein&quot;, vorkommt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haanportal.de/blog/index.php?/archives/60-unterirdisch.html#extended&quot;&gt;&quot;unterirdisch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 08 Jun 2006 16:08:09 +0200</pubDate>
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