und weg...
Freitag, 4. Januar 2008
Happy New Year!!!!
Heute ist Freitag und in knapp vier Stunden geht unser Flieger nach Atlanta. Slyvester war ruhig. Wir waren bei Freunden, haben phänomenal gegessen und das Haus nicht mehr verlassen. Zu trinken gab es drei verschiedene Sorten Martinis. An Sylvester haben fast alle Bars "All Inclusive" Angebote, die Buffet und Drinks beinhalten. Und man kommt nicht rein, ohne zu löhnen, egal wie spät es ist. Da es sowieso geschneit hat, haben wir uns das Feuerwerk im Fernsehen angeschaut (auch da hat man nicht viel gesehen) und sind früh ins Bett gegangen.
Die Sonne scheint wieder, aber es ist nicht mehr so kalt wie gestern. Da bin ich um sieben Uhr aufgestanden und habe Fotos gemacht. Ich hatte keine Handschuhe an, weil die Bedienung der Kamera schwieriger ist.
Es war aber so kalt, dass sie mir deshalb fast abgefallen sind. Zu den kalten Temperaturen kam noch ein arktischer Wind, der in den Häuserschluchten erst so richtig Tempo aufnahm, und sich wie Nadelstiche auf der Haut anfühlte.
Bei "The Bean" wurde es dann richtig fies, weil ich hier unbedingt Fotos machen wollte und meine Hände deshalb eine ganze Zeit lang ungeschützt waren. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so gefroren habe.
"The Bean", die eigentlich "Cloud Gate" heißt, ist Teil des Millenium Parks in Downtown und wurde von Anish Kapoor entworfen. Keine Ahnung, wie oft das Ding poliert wird, jedenfalls glänzt sie immer schön, so dass sich die Skyline darin spiegelt. 
Irgendwann habe ich dann auch sämtliche Körperwärme verloren und die Bahn nach Hause genommen.
Mittag sind wir auf den Hancock Tower gefahren und haben aus dem 96. Stock die Welt betrachtet und dabei Cocktails geschlürft.
Die Preise sind zwar teuer als normal (12$ für den schlechtesten Cosmopolitan, den ich je hatte), aber die Aussicht ist umwerfend. 
Vielleicht will Nina noch das ein oder andere hinzufügen, aber ich muss jetzt erstmal Schluß machen und noch zu Ende packen.
Heute ist Freitag und in knapp vier Stunden geht unser Flieger nach Atlanta. Slyvester war ruhig. Wir waren bei Freunden, haben phänomenal gegessen und das Haus nicht mehr verlassen. Zu trinken gab es drei verschiedene Sorten Martinis. An Sylvester haben fast alle Bars "All Inclusive" Angebote, die Buffet und Drinks beinhalten. Und man kommt nicht rein, ohne zu löhnen, egal wie spät es ist. Da es sowieso geschneit hat, haben wir uns das Feuerwerk im Fernsehen angeschaut (auch da hat man nicht viel gesehen) und sind früh ins Bett gegangen.
Die Sonne scheint wieder, aber es ist nicht mehr so kalt wie gestern. Da bin ich um sieben Uhr aufgestanden und habe Fotos gemacht. Ich hatte keine Handschuhe an, weil die Bedienung der Kamera schwieriger ist.
Irgendwann habe ich dann auch sämtliche Körperwärme verloren und die Bahn nach Hause genommen.
Mittag sind wir auf den Hancock Tower gefahren und haben aus dem 96. Stock die Welt betrachtet und dabei Cocktails geschlürft.
Vielleicht will Nina noch das ein oder andere hinzufügen, aber ich muss jetzt erstmal Schluß machen und noch zu Ende packen.
