jahreszeiten
Seid einigen Tagen sind wir nun also in Bogotá, der "Stadt mit nur einer Jahreszeit" (der Spiegel). In dieser Jahreszeit, die wir wohl als Spaetherbst bezeichnen wuerden, wird es tagsueber, wenn die Sonne scheint, angenehme 25 Grad warm. Allerdings kuehlt es sich abends stark ab, so dass sogar manchmal Minustemperaturen zu verzeichnen sind. Eine verrueckte Jahreszeit. Liegt wohl an der Hoehe von 2600 Metern in den Anden. Gluecklicherweise sorgt das Wetterphaenomen El Niño dafuer, dass sich der sonst uebliche Regen zurueckhaelt und die Temperaturen ueber dem Durchschnitt liegen (die Bogotaner fluchen ueber diese "Hitze").
Ansonsten praesentiert sich Bogotá eher wie eine spanische Stadt, als eine in Lateinamerika. Eine grosse Mittelschicht verleiht der Stadt ein reges Leben mit vielen Kneipen, Restaurants, Museen (viele kostenlos) und ueber hundert Universitaeten. Wir verbringen die meiste Zeit damit, durch das historische Zentrum (kolonial, was sonst) zu schlendern, den guten Kaffee bzw. Kakao zu trinken (Letzterer wird hier mit Kaese verfeinert) und uns Bilder von dicken Menschen anzusehen. Abends treffen wir uns mit Pauline, einer Freundin von Johanna, die sie in Buenos Aires kennengelernt hat und bei der wir auch wohnen, und schliessen uns den Studenten an, die sich auf Plaetzen und in kleinen Kneipen vergnuegen. Heute waren wir im botanischen Garten und haben uns dort vor allem der Schmetterlingsaustellung gewidmet. Besonders Johanna hats gefallen (siehe Foto).
Eine Eigenart der Kolumbianer ist die Namensgebung der Kinder. So wurden beispielsweise in dem Jahr, in dem Lady Di starb, viele kleine Kolumbianerinnen mit dem Vornamen "Lady" beglueckt (hab schon eine kennengelernt). Ausserdem beliebt sind die Namen "Usnavy" und "Usarmy"...





Ansonsten praesentiert sich Bogotá eher wie eine spanische Stadt, als eine in Lateinamerika. Eine grosse Mittelschicht verleiht der Stadt ein reges Leben mit vielen Kneipen, Restaurants, Museen (viele kostenlos) und ueber hundert Universitaeten. Wir verbringen die meiste Zeit damit, durch das historische Zentrum (kolonial, was sonst) zu schlendern, den guten Kaffee bzw. Kakao zu trinken (Letzterer wird hier mit Kaese verfeinert) und uns Bilder von dicken Menschen anzusehen. Abends treffen wir uns mit Pauline, einer Freundin von Johanna, die sie in Buenos Aires kennengelernt hat und bei der wir auch wohnen, und schliessen uns den Studenten an, die sich auf Plaetzen und in kleinen Kneipen vergnuegen. Heute waren wir im botanischen Garten und haben uns dort vor allem der Schmetterlingsaustellung gewidmet. Besonders Johanna hats gefallen (siehe Foto).
Eine Eigenart der Kolumbianer ist die Namensgebung der Kinder. So wurden beispielsweise in dem Jahr, in dem Lady Di starb, viele kleine Kolumbianerinnen mit dem Vornamen "Lady" beglueckt (hab schon eine kennengelernt). Ausserdem beliebt sind die Namen "Usnavy" und "Usarmy"...

Schmetterling

verklaerter Blick auf Schmetterling

Plaza Bolivar

Bogota liegt zwischen Bergen

dicke Frau schleckt ein Eis (Botero)
