Good old Germany

Samstag, 27. Februar 2010
Wir sind wieder in Deutschland. Bin noch etwas skeptisch wie ich das finden soll, denn hier ist es kalt und grau und auf mich wartet eine Magisterarbeit und ausserdem - auf uns beide - die Jobsuche. Rueckflug ueber Sao Paulo verlief problemlos. Die Gewitterzone ueber dem Atlantik habe ich ueberschlafen. Die letzten Tage in Buenos Aires waren schoen, auch wenn ich immer ein bisschen traurig war, dass wir die Stadt dieses Mal nur als Touristen und nicht als Anwohner erlebten. Am Abschiedsabend haben wir noch bei Laura (Argentinierin, die ich von der UCA kenne und die auch mal 2 Semester in Tuebingen studiert hat) im Garten gegrillt. Bevor wir am naechsten Mittag den Bus zum Flughafen nahmen, haben wir noch ein Steak im Broetchen beim Desnivel (Lieblingsgrillrestaurant) gegessen - mmh!

Schoen, dass so viele unseren Blog gelesen haben! Freuen uns schon, euch demnaechst alle wiederzusehen!

Fazit der Reise: Rumreisen ist super!

Zum Abschied gibts noch ein paar Fotos von Buenos Aires...

"Good old Germany" vollständig lesen

zahlen bitte!

Donnerstag, 25. Februar 2010
so, nach 174 Tagen ist es an der Zeit, eine kleine Bilanz zu ziehen. Wenn wir morgen in Frankfurt landen haben wir 57:25 Stunden im Flugzeug verbracht um durch 18 Länder zu reisen. In der Zeit haben wir 9 Kinofilme gesehen und in 62 verschiedenen Betten geschlafen. 16 Nächte davon in einem Transportmittel, meistens in einem Bus. 5 Nächte davon in einem ganz normalen Sitz-Bus (im Gegensatz zu den 5 Nächten in einem Liegebus). Auf Booten haben wir uns circa 194 Stunden aufgehalten und während wir 10 Inseln besucht haben, haben wir nur auf 4en davon auch übernachtet. Außerdem haben wir 24 219 459 Einheiten ausländischer Währung abgehoben (und das meiste davon auch ausgegeben), haben 8 Leute besucht und 108 Postkarten geschrieben (deine ist bestimmt noch unterwegs!). Unsere durchschnittliche Verweildauer an einem Ort war also 2,55 Tage, 40 Nächte mußten wir übrigens nicht bezahlen. Das Zelt, was ich die ganze Zeit rumgeschleppt habe, haben wir genau 2 mal benutzt. An einem Tag davon hats geregnet und wasserdicht ist es nicht. Rund 0,5 Liter Mückenspray ("Antibrumm") haben uns die Viecher vom Leib gehalten. Fast 1 Kilo Sonnencreme und Kontaktlinsenflüssigkeit nehmen wir unbenutzt wieder mit nach Hause (wer hätte auch gedacht, dass 5 Tuben Sonnencreme zu viel ist). Ab bald sind wir wieder unter unseren wohlbekannten Telefon- und Hausnummern erreichbar. Den Rest gibts mündlich!

die letzten meter

Samstag, 20. Februar 2010
Gestern (Donnerstag) gegen 16:30 Ortszeit sind wir an der letzten Station unserer Reise angelangt. Unser Flieger setzte nach einem turbulenten Landeanflug sicher in Buenos Aires auf. Die Stadt empfing uns mit Schwüler Hitze. Wer jetzt denkt: "Moment! Wo hat er das 'ü' her?", ist auf der richtigen Fährte. Wir wohnen nämlich in dieser letzten Woche bei Volker. Er hat in Tübingen studiert und war schon vor vier Jahren gleichzeitig mit Johanna und mir hier in Argentinien. Gerade verbringt er wieder eine WM in Argentinien (war so schön das letzte Mal) und absolviert ein Praktikum. Für uns bedeutet das: eine Wohnung und vor allem ein bekanntes Gesicht.

"die letzten meter" vollständig lesen

jahreszeiten

Sonntag, 14. Februar 2010
Seid einigen Tagen sind wir nun also in Bogotá, der "Stadt mit nur einer Jahreszeit" (der Spiegel). In dieser Jahreszeit, die wir wohl als Spaetherbst bezeichnen wuerden, wird es tagsueber, wenn die Sonne scheint, angenehme 25 Grad warm. Allerdings kuehlt es sich abends stark ab, so dass sogar manchmal Minustemperaturen zu verzeichnen sind. Eine verrueckte Jahreszeit. Liegt wohl an der Hoehe von 2600 Metern in den Anden. Gluecklicherweise sorgt das Wetterphaenomen El Niño dafuer, dass sich der sonst uebliche Regen zurueckhaelt und die Temperaturen ueber dem Durchschnitt liegen (die Bogotaner fluchen ueber diese "Hitze").


"jahreszeiten" vollständig lesen

action

Mittwoch, 10. Februar 2010
diesmal werden die Liebhaber der spanischen Kolonialarchitektur nicht auf ihre Kosten kommen, obwohl wir mal wieder einige huebsche Doerfchen besucht haben. Nein. Diesmal gehen die Fotos raus an alle Action-Liebhaber. Ob zu Fuss, im Wasser, auf dem Wasser oder in der Luft, wir haben keine Gefahr ausgelassen und uns in den unmoeglichsten Situationen fotografieren lassen... aber seht selbst...


"action" vollständig lesen

Wir schwitzen...

Donnerstag, 4. Februar 2010
Zuerst in Cartagena, jetzt in Mompos. Und das erste Mal seit China, haben wir beschlossen, dass wir nicht ohne Klimaanlage schlafen koennen und sind daher umgezogen und zahlen 5 Dollar mehr die Nacht! Hier ist es huebsch, ruhig und untouristisch und alle sitzen in ihren Schaukelstuehlen. Abends werden ueberall Strassenrestaurants aufgebaut und alle essen draussen.
Morgen gehts weiter nach San Gil. San Gil und Bogota sind hoeher gelegen, also muessten die Temperturen wieder auf ein ertraegliches Mass absinken!

"Wir schwitzen..." vollständig lesen

cartagena

Mittwoch, 3. Februar 2010
Kolumbien! Der Name klingt schon so verwegen. Wir haben bisher allerdings nur den Ort besucht, den sich auch die meisten Touristen aussuchen: Cartagena. Die "romantischste Stadt Suedamerikas", wie der Lonely Planet schreibt, ist vor allem eines: heiss. Die Tage verbringen wir (und das sind nicht nur wir zwei, sondern 8 Leute, die mit uns auf dem Boot waren) im Schatten (oder im Internet).

"cartagena" vollständig lesen

I am sailing....

Montag, 1. Februar 2010
Sind nach einer 5-taegigen Bootsfahrt, die allerdings nicht dort endete wo sie enden sollte, in Kolumbien angekommen. Los gings am 25. morgens um 4. 3 Stunden mit einem 4-Wheel-Drive durch den Wald ans Meer ins Gebiet der Kuna. Dort wurden wir abgeholt und mit dem Motorboot zu unserem Segelschiff gebracht, wo uns unser Captain Frederico (brasilianisch-franzoesischer Abstammung) und sein Gehilfen Arnaud (franzoesischer Abstammung) erwarteten. Neben Frederico und Arnaud lernten wir ausserdem unsere 10 Mitreisenden aus Holland, England, USA und Kanada kennen.

"I am sailing...." vollständig lesen

segel setzen

Montag, 25. Januar 2010
Die letzten beiden Tage haben wir in der Stadt Panama verbracht. Ein grosses "Hochhausviertel" mit allen Annehmlichkeiten (wenn man 24 Stunden Supermaerkte und jegliche Fastfood-Kette Amerikas annehmlich findet) wurde neben direkt zwei "Altstaedten" gebaut. Die erste und aeltere Altstadt wurde verlassen, nachdem irgendein Pirat sie niedergebrannt hat. Die zweite, neuere Altstadt (siehe Fotos) wurde verlassen, als alle Leute in die Hochhaeuser gezogen sind. Viele sehr huebsche aber sehr verfallene Gebaeude und daneben top-restaurierte Theater ...



"segel setzen" vollständig lesen

Oh, wie schön ist Panama

Samstag, 23. Januar 2010
Um ehrlich zu sein, koennen wir das noch gar nicht wirklich beurteilen, da wir gerade erst in Panama City angekommen sind und das
Land bisher nur im Dunkeln gesehen haben. Allerdings werden wir in drei Tagen die schoensten Inseln Panamas kennen lernen! Und zwar auf unser 6-taegigen Karibik-Segeltour von Porvenir (Panama) nach Cartagena (Kolumbien). Werden auf der Tour 3 Tage auf den San Blas Inseln verbringen und dann noch 2 kolumbianische Inseln anfahren! Yippieh! Die San Blas Inseln gehoeren zum autonomen Gebiet der Kuna Yala.


Johanna und Bas auf dem Weg (auf diesem Foto noch in Costa Rica)